Sind Sie bereit, die Planung Ihrer Fertigteilproduktion zu digitalisieren?
Wer wünscht sich nicht eine reibungslose, papierlose Produktion, bei der Probleme sofort behoben werden können, sobald sie auftreten? Auch wenn die Belohnung verlockend ist, mag die Digitalisierung Ihrer Fertigteilproduktion wie eine gewaltige Aufgabe erscheinen. Sie muss jedoch nicht kompliziert sein.
Wenn Sie nicht wissen, wo Sie anfangen sollen, dann sollten Sie sich die folgenden Fragen stellen, die Jarkko Salmensivu, Director, Software Business Unit bei Elematic, vorschlägt, bevor Sie auf die Digitalisierung umsteigen.
1 Welchen wichtigen Prozess wollen Sie digitalisieren?
Werfen Sie einen Blick auf Ihre aktuelle Produktion und identifizieren Sie die wichtigsten Entwicklungspunkte. Ertrinken Sie in Produktionspapieren, Zeichnungen, Elementetiketten und Qualitätschecklisten? Oder stoßen Sie auf Engpässe in der Produktion? Welchen Teil Ihres Betriebs sollten Sie digitalisieren, um den größten Nutzen daraus zu ziehen?
2 Wie lässt sich die neue Software in Ihre bestehenden IT-Systeme integrieren?
Ein Ausführungssystem für die Fertigteilproduktion sollte zu Ihren anderen IT-Systemen passen. Es lohnt sich also, das Gesamtbild zu betrachten. Haben Sie zum Beispiel bereits ein ERP-System? Wie ergänzen sich Ihre bestehenden und neuen Lösungen?
3 Was ist Ihre Vision?
Wo wollen Sie mit Ihrem Unternehmen in fünf Jahren stehen? Ihre Vision ist Ihr Leitstern im gesamten Digitalisierungsprozess. Ihre Konkurrenten digitalisieren ebenfalls, aber wie wollen Sie sich auf dem Markt positionieren? Setzen Sie auf automatisierte Maschinen oder ist Ihr Hauptziel, den zeitraubenden Papierkram zu minimieren? Der Weg von Ihrem Ausgangspunkt bis zur Verwirklichung Ihrer Vision bestimmt Ihre Strategie und Ihre Systemwahl.
4 Welcher Anbieter ist für Sie jetzt und in Zukunft der beste?
Sie haben Ihre Schlüsselprozesse identifiziert, Ihre IT-Systeme überprüft, und Ihre Vision ist klar. Jetzt ist es an der Zeit, den richtigen Softwareanbieter zu finden. Überlegen Sie, wer die flexibelste und geeignetste Lösung für Sie anbieten kann. Und denken Sie daran, dass IT-Systeme wie lebende Organismen sind und dass Wartung und ständige Weiterentwicklung Teil des Geschäfts sind. Wählen Sie den Partner, der Ihre aktuellen Anforderungen erfüllt und die Fertigteiltechnologie auch in Zukunft weiterentwickeln wird.
5 Wer macht was in Ihrer Organisation?
Wenn Sie einen guten Anbieter von Softwarelösungen gefunden haben, können Sie sich darauf verlassen, dass er sich um den technischen Teil kümmert. Aber ist Ihre eigene Organisation für die Umstellung gerüstet? Ernennen Sie einen oder mehrere Schlüsselanwender. Key-User kümmern sich um die Kommunikation mit dem Softwarepartner und behalten den Überblick über das Projekt. Fragen Sie sich, wer das neue System zuerst in Betrieb nehmen wird und wie und wann er geschult werden soll.
6 Was ist die Grundlage Ihrer Tätigkeit?
Jede Reise beginnt mit einem einzigen Schritt. Das Gleiche gilt für die Einführung eines neuen Fertigungssteuerungssystems. Während das neue System in Betrieb genommen wird, soll die tägliche Produktion weiterlaufen. Daher ist es ratsam, einen Schritt nach dem anderen zu tun. Sie wollen eine solide Grundlage schaffen, bevor Sie weitere Elemente hinzufügen, richtig? Finden Sie also heraus, was der wichtigste zu digitalisierende Teil ist, und wenn dieser gut funktioniert, gehen Sie zum nächsten über.
7 Was ist die nächste Phase?
Wenn Sie ein neues System erfolgreich in Betrieb genommen haben, ist es Zeit zu feiern! Wenn das System in Betrieb ist, können Sie sehen, was als Nächstes zu entwickeln wäre. In Zusammenarbeit mit Ihrem Softwarelieferanten können Sie dann einen Fahrplan für die nächste Phase aufstellen. Was sollte im nächsten Jahr oder in zwei Jahren getan werden?
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