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Wie kann man die Produktion von Hohlkörperplatten digitalisieren?

Elematic FloorMES

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, Ihr Fertigteilwerk für Hohlkörperplatten zu digitalisieren? Wissen Sie, wie Sie damit Ihre Produktion effizienter gestalten können? Haben Sie eine Digitalisierungs-Roadmap für Ihr Hohlkörperwerk erstellt?

Die Welt hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Denken Sie an Ihr tägliches Leben; Sie benutzen wahrscheinlich viele digitale Gegenstände, wie z. B. ein Smartphone oder ein Auto. Die Technologie der Fertigteilproduktion ist nicht von anderen Bereichen getrennt - auch Sie können von der Digitalisierung profitieren. Ich möchte Ihnen einige Aspekte der Digitalisierung der Deckenproduktion vorstellen.

Digitalisierung ist ein umfassendes Konzept

Überlegen Sie mal: Statt mit der Hand zu zeichnen, drucken wir die Informationen normalerweise aus oder haben sie auf unserem Smartphone verfügbar. Warum also sollte es bei der Produktion von Hohlkörperplatten anders sein? Sie können ähnliche Änderungen in Ihrem Fertigteilwerk vornehmen, indem Sie neue Produktionstechnologien nutzen.

Betrachten wir zum Beispiel die Markierung von Brammen. Wahrscheinlich sind Sie schon einmal in eine Situation geraten, in der Sie Hohlkörperplatten wegwerfen mussten, weil sie aufgrund eines menschlichen Markierungsfehlers falsch geschnitten wurden. Dieses spezielle Problem könnte mit einem Elematic Plotter E9 gelöst werden. Er markiert automatisch Öffnungen, Reservierungen und Schnittlinien.

Was ist jedoch erforderlich, um die Vorteile des Plotters E9 zu nutzen? Am wichtigsten ist, dass Sie wissen, welche Art von Bramme produziert wird und wo sich die Bramme auf dem Bett befindet. Dies wiederum setzt voraus, dass die Produktionsplanung vorhanden ist und die Brammenentwürfe in digitaler Form vorliegen. Jetzt kann die Produktion mit Hilfe der Produktionsplanungstools optimiert werden. Gleichzeitig schafft die digitalisierte Produktionsplanung auch die Grundlage für die weitere Digitalisierung des gesamten Produktionsprozesses.

Mit einem beginnen, später erweitern

Die Digitalisierung von Fabriken mag teuer klingen, ist es aber nicht, denn durch die Steigerung der Kosteneffizienz, die Verbesserung der Produktqualität und die Verringerung menschlicher Fehler machen sich die Investitionen schnell bezahlt. Selbst ein kleiner Digitalisierungsschritt kann viele Vorteile bringen und den Mitarbeitern helfen, sich an die neuen digitalen Produktionsmethoden zu gewöhnen.

Die zeitaufwändigsten Phasen zuerst

Wir empfehlen Ihnen, sich zunächst Gedanken darüber zu machen, welche Prozesse in Ihrer Produktion am meisten Zeit in Anspruch nehmen oder ob etwas wiederholt Probleme verursacht. Zum Beispiel kann es relativ lange dauern, den Produktionsablauf mit Papierstapeln zu planen. Und wenn eine kleine Änderung in der Produktion eintritt, muss der gesamte Planungsprozess noch einmal wiederholt werden. Das ist Zeitverschwendung. In einer solchen Situation ist Elematic FloorMES, ein Manufacturing Execution System für die Überwachung und Planung der Produktion von Fertigteildecken - Hohlkörperplatten - eine Überlegung wert. Mit dem Programm können Sie den Produktionsplan schnell und effizient umplanen. Darüber hinaus überwacht das System den Arbeitsablauf und vergleicht ihn mit dem ursprünglichen Plan.

Nachdem die Basis für die Digitalisierung des Werks geschaffen wurde, ist es einfach, mit der Digitalisierung anderer Prozesse zu beginnen: Qualitätskontrolle, Lagerplatzverwaltung und LKW-Ladungsplanung, um nur einige zu nennen. Allen Digitalisierungsschritten ist gemeinsam, dass sie darauf abzielen, Ihre Fertigteilproduktion zu optimieren, die Produktqualität zu verbessern, die Fehleranfälligkeit zu verringern und den gesamten Produktionsprozess reibungsloser zu gestalten. Die digitale LKW-Ladungsplanung ermöglicht es Ihnen zum Beispiel, genau das, was benötigt wird, zum richtigen Zeitpunkt auf die Baustelle zu liefern. So vermeiden Sie Probleme, die durch unvollständige oder zu frühe Lieferungen entstehen. Außerdem hilft sie, die Produktion und die innerbetriebliche Logistik entsprechend zu optimieren.

Vom Designer zur Baustelle

Die Digitalisierung kommt nicht nur dem Fertigteilwerk zugute, sondern macht auch die Montagearbeiten auf der Baustelle schneller und einfacher. So schafft die Digitalisierung des Fertigteilwerks zusammen mit digitalisierten Planungs- und Baustellenprozessen einen nahtlosen Informationsfluss vom Planer bis zur Baustelle. Im Idealfall bleiben alle Informationen während des gesamten Lebenszyklus des Gebäudes verfügbar.

Tekla BIM ist zum Beispiel ein weit verbreitetes Konstruktionsprogramm, dessen Informationen zur Optimierung der Fertigteilproduktion genutzt werden können. Elematic , wie z. B. der Plotter, nutzen diese Informationen direkt.

Elematic FloorMES

Mit einem beginnen, später erweitern

Wenn Sie erst einmal in die digitalisierte Welt der Fertigteilproduktion eingestiegen sind, können Sie mit Elematic ganz einfach expandieren. Alle unsere neuen Softwarelösungen werden als einzelne Module angeboten. Die Digitalisierung von Fabriken geschieht jedoch nicht über Nacht. Wir empfehlen, Schritt für Schritt voranzugehen und die Effizienz zu steigern, und zwar in einem Tempo, das für Ihr Werk angemessen ist. Jeder Schritt sollte Sie jedoch systematisch zu Ihrem Digitalisierungsziel führen. Natürlich unterstützen wir Sie beim Start in die Digitalisierung Ihrer Fabrik und während der gesamten Lebensdauer Ihrer Fabrik.

Wenn Sie Ihr Hohlkörperplattenwerk digitalisieren, erhöhen Sie nicht nur die Kosteneffizienz Ihres Werks, sondern können auch Ihre Kunden besser bedienen. Darüber hinaus werden Sie an der Spitze der Entwicklung der gesamten Bauindustrie stehen. Nahtlose Informationsflüsse sind der Schlüssel für schnelles, effizientes und nachhaltiges Bauen.

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