Das anpassbare „ extruder “-Modell sorgt für erhebliche Einsparungen
Mid-States Concrete Industries und das finnische Unternehmen Elematic arbeiten seit dem Jahr 2000 zusammen, als das Unternehmen seine gesamte Produktionskapazität auf 4 Fuß breite Produkte von Elematic umstellte. Die einstellbare „ extruder “ P7 von Elematic hilft dem US-Unternehmen, bis zu 20.000 US-Dollar pro Woche einzusparen. In den USA sehen sich Fertigteilhersteller häufig mit der Notwendigkeit konfrontiert, Füllstücke mit nicht standardmäßigen Breiten herzustellen. Eine Lösung besteht darin, Teile in Standardgröße mit einer Längssäge zuzuschneiden – ein mühsamer Vorgang, der viel Lärm und Staub verursacht. Außerdem fallen dabei große Mengen an Abfallmaterial an.
"Wenn man ein Stück von einem 1,5 m langen Abschnitt abschneidet, fällt eine Menge Ausschuss an, weil man das, was man nicht braucht, wegwerfen muss. Das kann ein Unternehmen wie unseres zwischen 10.000 und 20.000 USD pro Woche kosten", erklärt Mike Wolff, Vizepräsident für Sicherheit und Qualität bei Mid-States.
Mid-States wandte sich an Elematic, um eine Lösung zu finden, was zur Entwicklung der anpassbaren „ extruder “ führte. Die neue Gießmaschine von Elematic, wie sie bei Mid-States genannt wird, ist eine modifizierte Version der P7-Serie extruder. Durch das einfache Hinzufügen einer speziellen Düse und einiger weiterer Teile zur Standard-P7 Extruder ist es möglich, zwei Platten unterschiedlicher Breite gleichzeitig auf derselben Produktionslinie zu gießen. Das Standardbett kann zwei identische oder zwei asymmetrische Platten produzieren.
Mit einer Grundausstattung können die Hersteller Brammen mit einer Breite von 600 bis 2.400 Millimetern, einer Dicke von 160 bis 500 Millimetern und einer Länge von bis zu 24 Metern herstellen.
„Die einstellbare Abfüllmaschine ‚ extruder ‘ war ein weiteres innovatives System, bei dessen Entwicklung Elematic uns unterstützt hat. Die Abfüllmaschine entsprach nicht nur den spezifischen Anforderungen von Mid-States, sondern auch einem konkreten Bedarf, den jeder Hohlkernhersteller in den Vereinigten Staaten hat. Jetzt wollen alle US-amerikanischen Fertigteilhersteller kommen und sie sich ansehen“, sagt Wolff.
Mike Wolff
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